Humanistische Gemeinschaft Neu‑Isenburg

Über uns


... damit Sie uns kennenlernen.

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Die »Humanistische Gemeinschaft Neu-Isenburg (HuG-NI)« ist
   Ortsgemeinschaft der »Humanistischen Gemeinschaft Hessen K.d.ö.R. (HuGH)«
mit Sitz in Wiesbaden und
   Regionalgruppe im Freundes und Förderkreis der »Giordano Bruno Stiftung (gbs)«.

Vorsteher
Klaus Hofmann, Neu-Isenburg

Als Vorsteher der Humanistischen Gemeinschaft Neu-Isenburg (HuG-NI) begrüße ich Sie recht herzlich auf unseren Seiten und wünsche Ihnen viel Interesse an unserer Gemeinschaft, unseren Zielen und Aktivitäten.

Schon seit meiner frühen Jugend war ich Mitglied in der Vorgängerorganisation unserer heutigen »Humanistischen Gemeinschaft« in Neu-Isenburg. Mir war es schon immer wichtig in einer freigeistigen, säkularen und naturalistischen Weltanschauungsgemeinschaft aktiv sein zu können, um einen demokratischen Gegenpol zu den theistisch-dogmatischen Religionen zu vertreten. Als Gemeinschaft wollen wir daran arbeiten, dass die Ideale der Aufklärung und der Bildung, die »Allgemeine Erklärung der Menschenrechte« der Vereinten Nationen, die Gleichberechtigung, die Presse- und Meinungsfreiheit u.v.a.m., allgemeine und durchdringende Grundsätze unserer Gesellschaft werden. Dabei steht das rationale, humanistische, wissenschaftliche und philosophisch fundierte, gesellschaftliche Geschehen auf der Basis unseres demokratischen Wertesystems im Vordergrund. Ich möchte mit unserer Gemeinschaft ein weltoffenes Vorbild für Frieden und Freiheit aller Mitmenschen sein, denn uns allen ist höchstwahrscheinlich nur dieses eine Leben im Hier und Jetzt gegeben.


Stellvertretender Vorsteher
Michael R. Luft, Darmstadt

Auch wenn wir heutzutage in einer der denkbar friedlichsten aller Staatsformen auf diesem Planeten leben (dürfen), wo die Randbedingungen von Demokratie und unseres Zusammenlebens in Frieden und Freiheit weitestgehend (noch) funktionieren, so ist das keine Selbstverständlichkeit. Das können wir an den jüngsten staatlichen Entwicklungen und Konflikten weltweit, aber ansatzweise auch in unserem Staat, erkennen. Deshalb engagiere ich mich sehr gerne in dieser unserer Gemeinschaft, um die verbesserungswürdigen und überkommenen gesellschaftlichen Randbedingungen aktiv zu erkennen und konstruktiv zu kritisieren.

Mein Ziel ist es u.a., mit unserer Gemeinschaft für alle Mitmenschen eine lebensbejahende Alternative zu den überkommenen dogmatischen Weltanschauungen in einem humanistischen und säkularen, freiheitlichen Klima unseres demokratischen Wertesystems im Hier und Jetzt bieten zu können.


Rechnerin
Anneliese Kunkel, Neu-Isenburg



Beisitzerin
Rebecca Schimkat, Neu-Isenburg



Beisitzer
Wolfgang Kuhn, Neu-Isenburg



Beirat
Gunnar Glitscher, Darmstadt