Humanistische Gemeinschaft Neu‑Isenburg

Mitglied werden


... und unsere Ziele unterstützen.

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Warum sollte ich Mitglied werden und was habe ich davon, wenn ich eure Veranstaltungen doch auch kostenfrei besuchen kann?

Neben Ihren ganz persönlichen Gründen, wie: gewünschte Teilnahme an den Veranstaltungen, aktives Einbringen oder passive Unterstützung, spricht ein ganz prinzipieller Grund für Ihre Mitgliedschaft:

Damit ich meiner Überzeugung Gehör verschaffen kann!

Wer dem definitiv verfassungswidrigen Einfluss der Religionsgemeinschaften auf Andersdenkende in Gesellschaft, Staat und Politik kritisch gegenübersteht und ein demokratisch orientiertes, säkulares Gegengewicht wünscht; wer also den Humanismus und die Aufklärung als prägende weltliche Kraft in unserer Gesellschaft für notwendig hält, der muss sehen, dass seine Stimme nicht verpufft - im Klartext: er muss sich organisieren! Der Staat im Allgemeinen und die Hessische Landesregierung im Besonderen, sprechen nicht mit Einzelpersonen, sondern nur mit Vertretern von Organisationen. Die Humanistische Gemeinschaft Hessen K.d.ö.R. (HuGH) zu der wir die Ortsgemeinschaft Neu-Isenburg (HuG-NI) bilden, gehört zu den offiziellen Gesprächspartnern der Hessischen Landesregierung. Nur auf diesem Wege können wir unsere weltanschaulichen Standpunkte aktiv einbringen und säkulare Interessen vertreten, um uns in der Öffentlichkeit angemessenes Gehör zu verschaffen.

Deshalb: Bringen Sie sich ein mit Ihrer Berufs- und Lebenserfahrung!
Unterstützen Sie unsere Arbeit für die Aufklärung und ein funktionierendes demokratisches Wertesystem!

Werden Sie Mitglied!

Mitgliedsantrag
Auf der Landesversammlung 2015 wurde für die HuGH und die ihr angeschlossenen Ortsgemeinschaften zum 1. Januar 2016 die folgenden Mindestbeiträge beschlossen:

Einzelmitglied:
   5,50 €/Monat bzw. 66,00€/Jahr

Jugendliche:
   1,00 €/Monat bzw. 12,00 €/Jahr*)





*)Jugendliche verpflichten sich, die HuGH oder die jeweilige Ortsgemeinschaft über die Beendigung der Schul-, Ausbildungs- oder Studienzeit zu informieren.
Eines unserer Ziele ist, dass der Humanismus in unserer Gesellschaft angemessen wahrgenommen wird, denn hier besteht ein gewaltiges Defizit. Mehr die Hälfte der deutschen Bevölkerung orientiert sich unabhängig von ihrer Konfession an humanistischen Werten und den allgemeinen UN-Menschenrechten, und deutlich über ein Drittel ist seit Anfang 2017 offiziell konfessionsfrei.
(Quelle: www.fowid.de [14.09.2017])

Damit stellen die Konfessionsfreien noch vor der ev. bzw. kath. Kirche den deutlich größten Bevölkerungsanteil. Dennoch verweigert eine immer noch Kirchenlobby-durchdrungene Politik den konsfessionsfreien Menschen die verfassungsgemäß gebotene Gleichbehandung.