Humanistische Gemeinschaft Neu‑Isenburg

Ludwigstraße 68, 63263 Neu‑Isenburg


Ortsgemeinschaft der
»Humanistischen Gemeinschaft Hessen« K.d.ö.R. (HuGH) in Wiesbaden


Forum für Humanismus und Aufklärung

Aktuelle Meldungen

Offener Brief an Alexander Dobrinth

Zitat: Vergangene Woche veröffentlichte die Tageszeitung "Die Welt" einen Gastbeitrag von CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt, in dem er eine konservative Wende in Deutschland fordert. Er bezeichnet darin die CSU als Bindeglied - auch zwischen Christen und Konfessionsfreien. Die hpd-Autorin Gisa Bodenstein hat ihm in einem offenen Brief geantwortet.
Foto: © BMVI

Quelle: Auf hpd.de ist dieser offene Brief nachzulesen, worin Frau Bodenstein das unaufgeklärte, rückständige Denken von Herrn Dobrinth elegant entlarvt. Sehr lesenswert!

















Die Humanistische Gemeinschaft Neu-Isenburg wünscht Ihnen und allen Lebewesen ein gutes, gesundes, glückliches und friedliches neues Jahr!



Warum wir negative Gefühle genießen

Zitat: Warum schauen wir uns traurige Filme an? Was reizt uns an einem Kunstwerk, Theaterstück oder Musikstück, das uns Angst macht, uns zum Weinen bringt oder andere negative Emotionen in uns hervorruft?


Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik konnten jetzt ein umfassendes psychologisches Erklärungsmodell für dieses scheinbar paradoxe Phänomen entwickeln.

Quelle: Auf hpd.de ist dieser interessante Artikel nachzulesen.



Unsere Seiten jetzt auch im responsive Webdesign

In eigener Sache:

Auch wenn Sie es am PC nicht gleich bemerken: Unsere Webseiten können ab sofort auch auf allen anderen, kleineren Geräten wie Tablets oder Handys etc. problemlos dargestellt und gelesen werden. Durch diese automatische Anpassungsfähigkeit (responsive Webdesign) können Sie nun jederzeit - auch von unterwegs - z.B. unsere Termineseite aufrufen und sich über die kommenden Veranstaltungen informieren.



Martin Luther: Volksheld?

Rund 250 Millionen Euro aus allgemeinen Steuergeldern bringt die öffentliche Hand für die »Luther-Dekade« auf. Der 500. Jahrestag seines angeblichen »Thesenanschlags« soll am 31. Oktober 2017 sogar als bundesweiter Feiertag begangen werden. Doch war Martin Luther ein Mann, den man feiern sollte?

Nein, sagen auch wir mit der Giordano-Bruno-Stiftung, die in ihrer kritischen Luther-Broschüre aufzeigt, dass der Reformator einer der "wirkmächtigsten Vertreter des Judenhasses von Golgatha bis Auschwitz" war. In seinen »Judenschriften« zeigte sich der Reformator nicht nur als religiöser Antijudaist, sondern auch als rassistischer Antisemit. Nicht ohne Grund haben sich führende Nationalsozialisten immer wieder auf Luther berufen.

Zum Lesen der Broschüre auf das Bild klicken!
Weitere Info auf der Webseite der Giordano-Bruno-Stiftung


Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Offenbach

Die Humanistische Gemeinschaft Neu-Isenburg hat von der religiösen Gesundbetungs-Massenveranstaltung im Rahmen eines selbstdefinierten »Gottesdienstes für die Zerstörung der Erbflüche« des sogenannten »Apostels« Vladimir Muntyan vom »Geistlichen Zentrum Vozrozhdenie« Kenntnis erlangt. Die Stadthalle der Stadt Offenbach wurde am 23. September 2017 für dieses Sekten-Event zur Verfügung gestellt. Deshalb wandten wir uns in einem offenen Brief (Offener Brief Stadt Offenbach 2017-09-02.pdf) an den Oberbürgermeister der Stadt Offenbach, fordern darin die Beantwortung einiger dringender Fragen und erklären weiterhin unsere starken Bedenken über die negativen Wirkungen für eine offene Gesellschaft. (siehe auch: https://ukraine-nachrichten.de/firmen-gottes-wie-religion-geld-verdient-wird_4474


Wiederkehrende Veranstaltungen


Wir laden alle Humanisten, Freidenker, Skeptiker und Diskussionsfreudigen ein, sich zu beteiligen, um gemeinsam mit uns einen angenehmen Abend in freigeistiger und ungezwungener Atmosphäre zu verbringen. Ohne starre Agenda lebt das Treffen von dem, was jeder an Themen, Neugierde und Erwartungen mitbringt. Im Rahmen lebhafter Diskussionen und durch offenen Meinungsaustausch interessierter Menschen wollen wir aktuelle gesellschaftliche, kulturelle und politische Fragen und Probleme thematisieren. Auch die wissenschaftlichen, philosophischen und weltanschaulichen Aspekte sollen dabei nicht zu kurz kommen. Frei nach Immanuel Kant: „Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ kann und soll sich jeder einbringen. Jeder Vorschlag und jedes aufklärende Engagement, aber auch einfach nur zuhörende und interessierte Gäste sind uns herzlich willkommen.

In der Regel an jedem dritten Donnerstag im Monat.

Weitere Info hierzu auf unserer Termine-Seite.


Unsere nächste Veranstaltung:
Treffen am Do. 08.02.2018
Kaffeenachmittag
Weitere Informationen hierzu
auf unserer Termine-Seite
Unser aktueller Gemeinschaftsbrief
»Mitteilungen aus Neu-Isenburg«
können Sie hier herunterladen:
=> Ausgabe Januar/Februar 2018
Unsere aktuelle Verbandszeitschrift
»Nachrichten aus Hessen«
können Sie hier herunterladen:
=> Ausgabe November/Dezember 2017
=> Ausgabe Januar/Februar 2018
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum ...

► es nicht gut ist, wenn sich Religion und Kirche in das öffentliche Leben einmischen?
► Menschen aufgrund ihrer Weltanschauung diskriminiert werden?
► schon Kinder durch einseitige Weltanschauungen indoktriniert werden?
► falsch verstandene Religionsfreiheit zu menschenverachtenden Taten führt?
► das kritische freie Denken schon immer von Religionen und politischen Ideologien unterdrückt wurden?
► Zentralismus, Populismus, Nationalismus, Rassismus, Sexismus und Speziesismus sowie Wirklichkeits-leugnende Ideologien immer noch nicht überwunden sind?
► nur die wenigsten Menschen eine faire Chance haben, das Beste aus ihrem Leben zu machen?
► unser demokratisches Wertesystem keine klaren Grenzen gegenüber falsch verstandenener Toleranz zu definieren weiß?
► Aufklärung und selbstbestimmtes kritisches Denken in den Schulen kaum vermittelt werden?
► nicht ethische Fairness sondern Menschen-ausgrenzendes Moralisieren in »Ich bin gut und du bist böse!« vorherrschen?
► sich die meisten menschlichen Gesellschaften zu jenseitigen Vorstellungen hingezogen fühlen, obwohl das Leben im Hier und Jetzt stattfindet?

Solche Fragen stellen wir uns unentwegt und suchen gemeinsamen nach Lösungen.

Auch Sie können dazu beitragen!
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage über unsere Kontakt-Seite.